Roboter-Hunde helfen der Polizei an der Fussball-WM
Die Roboter-Hunde sollen der Polizei gefährliche Situationen oder Dinge melden. Die Hunde können auch eine Warnung oder eine Anweisung geben. Das Ziel ist: weniger Gefahr für Polizei-Beamte.
Vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 findet die Fussball-WM statt.
WM ist die Abkürzung für Weltmeisterschaft.
Die WM-Spiele finden in den USA, in Kanada und in Mexiko statt.
4 Spiele finden im BBVA-Stadion in der Stadt Guadalupe statt.
3 Spiele sind Gruppenspiele.
1 Spiel ist ein Achtelfinale.
Die Stadt Guadalupe ist im Norden von Mexkio.
So funktionieren die Roboter-Hunde
Die Polizei von Guadalupe setzt 4 Roboter-Hunde ein.
Die Hunde sind beim Stadion unterwegs.
Sie haben keine Waffen.
Die Roboter-Hunde haben Kameras eingebaut.
Die Hunde können dank der Kameras selbstständig um Hindernisse herum·gehen.
Zudem haben die Kameras Nachtsicht.
Sie können also auch im Dunkeln filmen.
Die Kameras in den Hunden liefern der Polizei Bilder und Videos in Echtzeit.
Das bedeutet:
Die Bilder und Videos sind live.
Die Kamera sendet die Bilder, genau in dem Moment,
in dem die Kamera das Bild oder das Video aufnimmt.
Die Roboter-Hunde können auch Durchsagen machen.
Die Polizei kann über die Hunde mit Menschen reden.
Zum Beispiel eine Warnung oder eine Anweisung geben.
Ein Mensch steuert jeden Roboter-Hund von einem anderen Ort aus.
Das ist wie bei einem fern·gesteuerten Auto.
Die Roboter-Hunde können nicht selbst entscheiden.
Sie können sich auch nicht selbst bewegen.
Hier siehst Du ein Video von den Roboter-Hunden.
Das Video ist vom TV-Sender MDR.
MDR
Das ist die Aufgabe der Roboter-Hunde
Wieso setzt die Polizei Roboter-Hunde ein?
Die Roboter-Hunde sollen der Polizei gefährliche Situationen melden.
Zum Beispiel ein Streit.
Oder wenn eine Person zu viel Alkohol getrunken hat und andere Menschen belästigt.
Die Hunde sind so zuerst dort, bevor die Polizei kommt.
Die Polizisten müssen nicht selbst in Gefahr gehen.
Die Hunde helfen also, die Polizisten zu schützen.
Zudem erhalten die Polizisten schon früh wichtige Informationen.
Dann können sie besser reagieren.
Die Roboter-Hunde können verdächtige Objekte finden.
Verdächtige Objekte sind Gegenstände, die gefährlich sein können.
Zum Beispiel: Ein Paket, das niemandem gehört.
Die Roboter-Hunde waren schon bei einem Fussball-Spiel im Einsatz.
Sie sind beim Stadion herum·gelaufen.
Sie waren an den Eingängen.
Und sie waren in Bereichen, wo viele Menschen zusammenkommen.
Noch mehr für die Sicherheit geplant
Die Stadt Guadalupe plant noch mehr Sicherheits-Technik.
Sie will auch Überwachungs·drohnen einsetzen.
Es soll auch Anti-Drohnen-Technik geben.
Diese Drohnen erkennen fremde Drohnen.
Und sie können die fremden Drohnen stoppen.
Fast 114’000 Franken
Die Stadt Guadalupe hat für die 4 Roboter-Hunde rund 2,5 Millionen Pesos bezahlt.
Das sind etwa 114’000 Schweizer Franken.
Autor
Quellen
Die Informationen kommen aus diesem Original-Text in Standard-Sprache in:
Wired, Robot Dogs Are on Going on Patrol at the 2026 World Cup, abgerufen am 28.05.2026
heise online, FIFA Fußball-WM 2026: Mexikanische Polizei will Roboterhunde einsetzen, abgerufen am 28.05.2026
sport1, Roboterhunde bei WM im Einsatz, abgerufen am 28.05.2026
Video:
MDR, Mexikanische Polizei bekommt Roboterhunde zur WM, abgerufen am 28.05.2026

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