Zu warmes Meer wegen schwachen Winden

Im Sommer 2023 war das Meer im Nord-Atlantik so warm wie noch nie. Über 25 Grad. Forscher sagen: Der Grund war schwacher Wind. Das Wasser wurde darum wärmer. Solche Hitzewellen im Meer gibt es in Zukunft vielleicht öfter.

Im Jahr 2023 war das Wasser im Nord-Atlantik so warm wie noch nie.
Im Juni war die Temperatur im Durchschnitt 22,7 Grad.
Das sind 1,1 Grad mehr als normal.
An manchen Orten war das Meer fast 5 Grad wärmer als normal.
Zum Beispiel vor der Westküste und der Südküste von Frankreich.
Wir sagen dazu auch: eine marine Hitzewelle.

Eine marine Hitzewelle bedeutet:
Das Wasser im Meer ist über längere Zeit viel wärmer als sonst.

Das ist ähnlich wie eine Hitzewelle an Land.
Aber hier ist nicht die Luft heiss, sondern das Meerwasser.

Eine Hitzewelle im Meer hat Folgen:
• Tiere im Meer leiden unter der Hitze.
• Manche Tiere sterben sogar.
• Korallen können absterben.
• Es kann starke Stürme oder viel Regen geben.

Eine marine Hitzewelle entsteht meistens, wenn verschiedene Dinge zusammen·kommen.
Zum Beispiel:

  • Klimawandel: Durch den Klimawandel steigen die Temperaturen.
  • Sonne: Wenn es lange keine Wolken über dem Meer gibt, wird das Wasser wärmer.
  • Wind: Wenn es keinen Wind hat, vermischt sich das warme Wasser oben nicht mit dem kalten Wasser unten.

Viel Regen und Waldbrände

Die hohen Temperaturen im Meer hatte schlimme Folgen für Europa.
In Spanien gab es sehr viel Regen auf einmal.
In Griechenland brannten viele Wälder.
In der Schweiz schmolzen die Gletscher mehr als sonst.

Nur schwacher Wind

Forscher haben jetzt herausgefunden, warum das Meer 2023 so warm war:
Es gab kaum Wind.

Normalerweise gibt es starke West-Winde.
Diese Winde vermischen warmes Wasser oben mit kaltem Wasser unten.
Im Sommer 2023 gab es aber fast keinen Wind.

Darum hat sich das Wasser im Meer verändert.
Die obere Schicht im Meer ist normalerweise 20 bis 40 Meter dick.
2023 war die obere Schicht nur noch 10 Meter dick.
Wenn die Schicht dünner ist, wird sie schneller warm.

Durch den Klimawandel ist die Schicht schon seit einiger Zeit dünner geworden.
Die Forscher sagen:
Das Jahr 2023 zeigt, wie es in Zukunft vielleicht sein wird.

Auch jetzt ist das Wasser bei Grossbritannien 4 Grad wärmer als sonst.
Vielleicht gibt es einen sehr heissen Sommer.

Hinweis

Wir haben diesen Text mit Hilfe von ChatGPT und Optimeil in Leichte Sprache umgeschrieben.
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Bearbeitet von

Andrea Sterchi